Insider Trading Tipps im Darknet kaufen

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Einblick in den Insiderhandel

Torben Platzer begibt sich auf eine spannende Reise ins Darknet, auf der Suche nach Insiderhandel-Tipps, die dort vermutlich zu finden sind. Vorab stärkt er sich noch mit einem doppelten Espresso, ein Produkt, das bereits am ersten Tag über zweihundert Bestellungen verzeichnete. Doch das eigentliche Ziel ist es, mehr über Insiderhandel zu lernen, was im Finanzwesen die Nutzung nicht öffentlich bekannter Informationen für Börsengeschäfte beschreibt. Bekannt wurde etwa der Fall von Franz Steinkühler, der dank seines Wissens als Aufsichtsratsmitglied der Daimler-Benz AG einen kritischen Handel tätigte. Obwohl Steinkühler keine rechtlichen Konsequenzen fürchten musste, verlor er dennoch sein Amt aufgrund der öffentlichen Kritik.

Die Suche nach Insiderinformationen im Darknet

Torben Platzer untersucht das Darknet und stößt auf verschiedene Angebote und Communities, die Insiderhandel und marktmanipulative Aktivitäten versprechen. Obwohl einige Seiten offensichtliche Betrügereien sind, findet er auch seriöse Anzeichen für mögliche Insiderhandelsopportunitäten. Doch vielen dieser Angebote fehlt es an Glaubwürdigkeit oder sie sind sogar unecht, was Torben Platzer dazu veranlasst, weitere Nachforschungen anzustellen.

Bei seinen Untersuchungen stößt er auf eine Telegram-Gruppe, die täglich Handelssignale und Analysen liefert, jedoch keine echten Insiderinformationen bietet. Der Versuch, weitere echte Insiderinfos zu erhalten, führt jedoch zu keiner weiteren Aufklärung. Torben Platzer stolpert ebenfalls über ein YouTube-Video, in dem Insiderhandel im Darknet thematisiert wird, findet jedoch heraus, dass auch dieses Angebot nicht authentisch ist.

Fazit

Das Experiment im Darknet hat gezeigt, dass echter Insiderhandel, falls vorhanden, schwer zugänglich und höchstwahrscheinlich nicht öffentlich im Darknet angeboten wird. Die meisten Angebote scheinen eher Betrugsversuche zu sein, die darauf abzielen, ahnungslose Nutzer auszunutzen. Die Geschichte von „the bull“ dürfte vielen eine Lehre sein, die Risiken solcher Aktivitäten ernst zu nehmen. Torben Platzer kommt zu dem Schluss, dass die wahre Natur des Insiderhandels wesentlich verschlossener ist, als es die oberflächliche Suche im Darknet vermuten lässt. Während die Neugierde auf das Unbekannte verlockend sein mag, ist es wichtig zu erkennen, dass nicht alles, was im Schatten verborgen ist, auch gefunden werden sollte.

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